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Informationen in Leichter Sprache

Was ist die Stiftung Berliner Mauer?

Die Stiftung Berliner Mauer gibt es seit 2008. Stiftung bedeutet: Wir bekommen Geld für unsere Arbeit. Bei unserer Stiftung kommt das Geld vom Staat.
Wir machen die Geschichte der Berliner Mauer bekannt. Wir beschäftigen uns mit der Flucht vieler Menschen aus der DDR. Die Stiftung kümmert sich darum, dass die Reste der Berliner Mauer erhalten bleiben.

Zur Stiftung gehören sechs Orte:

  • Die Gedenk-Stätte Berliner Mauer
  • Die Erinnerungs-Stätte Notaufnahme-Lager Marienfelde
  • Die East Side Gallery
  • Die Gedenk-Stätte Günter Litfin
  • Der Check-Point Charlie
  • Das Parlament der Bäume

Diese Orte sind für die Geschichte von Deutschland sehr wichtig. An vielen Orten können Sie Ausstellungen über die Geschichte sehen.

Gedenkstätte Berliner Mauer

Die Gedenk-Stätte Berliner Mauer ist in der Bernauer Straße.
Die Bernauer Straße war durch die Berliner Mauer geteilt. Die eine Seite der Straße gehörte zu West-Berlin (Bundes-Republik). Die andere Seite gehörte zu Ost-Berlin (DDR). Viele Menschen in der DDR wollten nicht mit einer Mauer leben. Sie sind geflohen. Viele Menschen sind dabei an der Mauer gestorben.
Heute sehen Sie hier noch ein altes Stück Berliner Mauer.
Die Gedenk-Stätte Berliner Mauer ist auch ein Ort zum Gedenken. Hier wird an die Menschen gedacht, die gegen die DDR waren und die hier getötet wurden.

Gedenkstätte Berliner Mauer
Gedenkstätte Berliner Mauer

Was ist die Gedenk-Stätte Berliner Mauer?

In der Gedenk-Stätte erinnern wir uns an die Zeit, in der Deutschland in 2 Länder geteilt war. Die beiden Länder waren die DDR und die Bundesrepublik Deutschland. Das war vor rund 30 Jahren.
Auch Berlin war in 2 Teile aufgeteilt: in Ost-Berlin und in West-Berlin. Ost-Berlin gehörte zur DDR. West-Berlin gehörte zur Bundesrepublik Deutschland.
Viele Menschen in der DDR wollten lieber im Westen leben. Sie sind aus der DDR geflohen. Das wollte die Regierung der DDR nicht. Deswegen hat sie eine Grenze gebaut.
In Berlin war die Grenze eine Mauer. Die Mauer ging mitten durch Berlin. Sie ging auch um West-Berlin herum.
Viele Menschen in der DDR waren nicht einverstanden mit der Politik in ihrem Land. Sie wollten nicht länger mit einer Mauer leben. Sie sind geflohen. Viele Menschen sind dabei an der Mauer gestorben.
Im Jahr 1989 haben viele tausend Menschen gegen die DDR protestiert. Und so ist die Mauer gefallen. In der Gedenk-Stätte lernen Sie viele Geschichten über die Mauer. Sie erfahren auch etwas über die Menschen aus dieser Zeit.

Die Bernauer Straße

Unsere Gedenk-Stätte besteht aus 2 Gebäuden und dem Außen-Gelände. Alle Teile liegen an der Bernauer Straße. Denn genau hier war die Berliner Mauer. Hier war Berlin geteilt und noch an vielen anderen Stellen. Hier war die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin. Die Grenze war eine hohe Mauer.
Auf dem Außen-Gelände können Sie Reste der Berliner Mauer sehen. Sie können auch Reste vom ehemaligen Grenz-Streifen sehen. Der Grenz-Streifen war ein Stück Land hinter der Mauer. Hier gab es Wachtürme, Stachel-Draht und Grenz-Soldaten.

Der Grenzstreifen in der Bernauer Straße

Der Grenzstreifen in der Gedenk-Stätte Berliner Mauer

Allgemeine Informationen

Sie können die Gedenk-Stätte allein besuchen oder mit einer Gruppe. Es gibt besondere Veranstaltungen für Gruppen. Dazu müssen Sie sich einige Wochen vorher als Gruppe anmelden.

Zur Gedenk-Stätte gehören 3 Orte:

  • das Besucher-Zentrum
  • das Dokumentations-Zentrum. Hier können Sie eine Ausstellung zur Berliner Mauer sehen.
  • die Außen-Ausstellung. Hier können Sie zum Beispiel Reste der Berliner Mauer sehen.

Jeden Sonntag gibt es Führungen durch die Außen-Ausstellung. Sie beginnen immer um 15:00 Uhr. An dieser Führung darf jeder teilnehmen. Sie müssen sich nicht anmelden. Wir treffen uns im Besucher-Zentrum.

Wie viel kostet der Eintritt?
Der Eintritt ist frei. Sie brauchen nichts zu bezahlen. Nur Führungen und Seminare kosten Geld. Dazu können Sie mehr lesen unter Angebote in Leichter Sprache.

Wann ist die Gedenk-Stätte geöffnet?
Die Außen-Ausstellung mit den Resten der Mauer können Sie jeden Tag von 10:00 – 22:00 Uhr besuchen. Das Dokumentations-Zentrum und das Besucher-Zentrum sind wegen Corona nur an einigen Tagen geöffnet.

Wie bekommen Sie Informationen zur Öffnung?
Am besten telefonisch. Wir beantworten gern Ihre Fragen. Die Nummer ist: 030 21 30 85 - 123.

Wo ist die Gedenk-Stätte?
Bernauer Straße 111 / 119, 13355 Berlin

Wie kommen Sie mit Bus und Bahn zu uns?
Mit der Straßen-Bahn Halte-Stelle: Gedenkstätte Berliner Mauer (Linie M10) Die meisten Straßen-Bahnen haben eine Rampe oder einen Hub-Lift.
Mit der S-Bahn Halte-Stelle: Nordbahnhof (Linien S1, S2, S25) Die Halte-Stelle hat einen Aufzug.
Mit der U-Bahn Halte-Stelle: Bernauer Straße (Linie U8) Die Halte-Stelle hat einen Aufzug.
Mit dem Bus Halte-Stelle: S Nordbahnhof/Gartenstraße (Linie 247) Die meisten Busse haben eine Rampe.

Wie bekommen Sie Informationen zur Gedenk-Stätte?
Am besten telefonisch. Wir beantworten gern Ihre Fragen. Die Nummer ist: 030 21 30 85 - 123.

Das Besucher-Zentrum

Im Besucher-Zentrum gibt es Informationen zur Gedenk-Stätte. Hier können Sie einen Film über die Geschichte der Berliner Mauer sehen. Und es gibt einen Buch-Laden.

Wir machen auch Sonder-Ausstellungen. Sie sind immer für ein paar Monate zu sehen. Dann sind sie zu Ende und eine neue Sonder-Ausstellung beginnt.

Das Besucherzentrum
Das Besucherzentrum

Das Dokumentations-Zentrum

Im Dokumentations-Zentrum können Sie eine Ausstellung zur Berliner Mauer sehen.

Darum geht es in der Ausstellung:

  • Warum wurde die Mauer gebaut?
  • Wieso stand die Mauer so lange?
  • Warum fiel sie im Jahr 1989?
Das Dokumentationszentrum
Das Dokumentationszentrum

Die Außen-Ausstellung

Die Außen-Ausstellung ist an der Bernauer Straße. Sie ist genau dort, wo die Berliner Mauer stand.
In der Ausstellung können Sie einzelne Stationen zur Geschichte der Berliner Mauer ansehen. Das sind zum Beispiel Reste der Mauer, ein Wachturm oder Fotos von früher.
Sie lernen auch Geschichten von Menschen kennen, die in der Bernauer Straße gewohnt haben. Die Mauer hat das Leben dieser Menschen sehr verändert.

Das Gelände der Außenausstellung
Das Gelände der Außenausstellung

Angebote in Leichter Sprache

Für Gruppen gibt es Führungen und Seminare in Leichter Sprache. Ein Seminar ist ein besonderer Kurs für Gruppen, wo Sie selbst etwas machen können. Die Führung dauert ungefähr 1,5 Stunden. Das Seminar dauert ungefähr 2,5 Stunden. Wir machen viele Pausen.
Bitte sagen Sie bei der Anmeldung, ob Sie eine Führung oder ein Seminar wollen. Für die Führung und das Seminar müssen Sie sich sehr früh anmelden. Ungefähr 6 Wochen vor dem Termin.

Führung in Leichter Sprache

In der Führung laufen Sie durch die Außen-Ausstellung. Sie sehen, wo früher die Mauer stand. Ein Mitarbeiter oder ein Mitarbeiterin von der Gedenk-Stätte erzählt etwas über die Geschichte der Mauer.
Sie sehen viele Fotos. Sie schauen sich an, wie die Grenze einmal ausgesehen hat.

Sie können sich einen Termin für die Führung aussuchen. Für die Führung müssen Sie sich sehr früh anmelden. Ungefähr 6 Wochen vor dem Termin.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eine Gruppenführung in der Gedenkstätte Berliner Mauer
Eine Gruppenführung in der Gedenkstätte Berliner Mauer

Fragen zu den Führungen

Wie lange dauert die Führung?

Langtext

Sie dauert 1 – 1,5 Stunden. Wir machen auch Pausen.

Was kostet die Führung?

Langtext

Schülerinnen und Schüler müssen nichts bezahlen. Erwachsene zahlen 3,50 €, ermäßigt 2,50 € pro Person.
Ermäßigt sind: Studenten und Studentinnen, Auszubildende, Menschen, die Arbeitslosen-Geld 2 bekommen, Menschen mit einem Behinderten-Ausweis, Asyl-Bewerber, Menschen, die einen Berlin-Pass haben

Wie melden Sie sich an?

Langtext

Am besten telefonisch, bei Frau Korsak. Die Telefon-Nummer ist: 030 21 30 85 - 166.
Manchmal findet die Führung auch an öffentlichen Terminen statt. Sie beginnen immer um 14:00 Uhr. An dieser Führung darf jeder teilnehmen. Sie müssen sich nicht anmelden.

Die Termine sind:
24. Juli 2021
25. Juli 2021

Wir treffen uns im Dokumentations-Zentrum.

Seminar in Leichter Sprache

Im Seminar lernen Sie spannende und traurige Geschichten kennen. Es geht um die Menschen, die in der Bernauer Straße gewohnt haben. Sie mussten ihre Häuser verlassen. Viele sind geflohen. Das Seminar findet drinnen und draußen statt.

Sie können sich einen Termin für das Seminar aussuchen. Für das Seminar müssen Sie sich sehr früh anmelden. Ungefähr 6 Wochen vor dem Termin.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fragen zu den Seminaren

Wie lange dauert das Seminar?

Langtext

Es dauert 2,5 Stunden. Wir machen viele Pausen.

Was kostet das Seminar?

Langtext

Schülerinnen und Schüler müssen nichts bezahlen. Erwachsene zahlen 5 €, ermäßigt 3 € pro Person.


Ermäßigt sind:
Studenten und Studentinnen, Auszubildende, Menschen, die Arbeitslosen-Geld 2 bekommen, Menschen mit einem Behinderten-Ausweis, Asyl-Bewerber, Menschen, die einen Berlin-Pass haben

Wie melden Sie sich an?

Langtext

Am besten telefonisch, bei Frau Weber oder bei Herrn Schmitz. Die Telefon-Nummer ist: 030 21 30 85 - 179.

Erinnerungs-Stätte Not-Aufnahme-Lager Marienfelde

Die Erinnerungs-Stätte Marienfelde war früher ein großes Lager für Flüchtlinge aus der DDR. Die Flüchtlinge haben dort gewohnt. Heute können Sie dort eine Ausstellung sehen. Sie erinnert an die Flucht-Geschichten.

Die Erinnerungs-Stätte Marienfelde
Die Erinnerungs-Stätte Marienfelde

Was ist die Erinnerungs-Stätte Marienfelde?

Die Erinnerungs-Stätte ist ein Museum. Mit dem Museum erinnern wir uns an die Zeit, in der Deutschland in 2 Länder geteilt war. Die beiden Länder waren die DDR und die Bundesrepublik Deutschland.
In dieser Zeit sind viele Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik geflohen. Damals hießen diese Menschen DDR-Flüchtlinge. Das Museum erinnert an die DDR-Flüchtlinge.
Wo heute das Museum ist, haben früher DDR-Flüchtlinge gewohnt. Denn sie hatten in der Bundesrepublik erstmal keine Wohnung und keine Arbeit. Deshalb wohnten sie im Not-Aufnahme-Lager. Zum Beispiel hier in Marienfelde.
Die Flüchtlinge haben bei ihrer Flucht fast alles zurück gelassen. Das waren zum Beispiel ihre Wohnung, ihre Arbeit, Freunde und Familie. Sie brauchten Hilfe. Im Not-Aufnahme-Lager wurde ihnen geholfen. Sie konnten dort wohnen. Sie bekamen auch Essen, Kleidung und Medizin.

Die Ausstellung: 
Flucht im geteilten Deutschland

In der Erinnerungs-Stätte gibt es eine Ausstellung. Die Ausstellung zeigt, wie es hier früher ausgesehen hat. Sie lernen, was ein Flüchtlings-Lager ist.
Darum geht es in der Ausstellung:

  • Warum wollten die Menschen aus der DDR fliehen?
  • Warum wollten sie lieber in der Bundesrepublik leben?

Es gibt auch Sonder-Ausstellungen. Sie sind immer für ein paar Monate zu sehen. Dann sind sie zu Ende und eine neue Sonder-Ausstellung beginnt.

Koffer und ein Bett in der Ausstellung

Koffer und ein Bett in der Ausstellung in der Erinnerungs-Stätte Marienfelde

Allgemeine Informationen

Sie können die Erinnerungs-Stätte allein besuchen oder mit einer Gruppe. Es gibt besondere Veranstaltungen für Gruppen. Dazu müssen Sie sich einige Wochen vorher als Gruppe anmelden.
Jeden Sonntag gibt es Führungen durch die Ausstellung. Sie beginnen immer um 15:00 Uhr. An dieser Führung darf jeder teilnehmen. Sie müssen sich nicht anmelden. Wir treffen uns in der Eingangs-Halle.

Wie viel kostet der Eintritt?
Der Eintritt ist frei. Sie brauchen nichts zu bezahlen.Nur Führungen und Seminare kosten Geld. Dazu können Sie mehr lesen unter Angebote in Leichter Sprache.

Wann ist die Erinnerungs-Stätte geöffnet?
Die Erinnerungs-Stätte ist jeden Tag von 10:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Außer montags – da ist geschlossen.

Wo ist die Erinnerungs-Stätte?
Marienfelder Allee 66/80, 12277 Berlin

Wie kommen Sie mit Bus und Bahn zu uns?
Mit dem Bus Halte-Stelle: Erinnerungs-Stätte Marienfelde (Linie M77) Die meisten Busse haben eine Rampe.
Mit der S-Bahn Halte-Stelle: Marienfelde (Linie S2) Diese Haltestelle hat keinen Aufzug. (Dezember 2017)

Wie bekommen Sie Informationen zur Erinnerungs-Stätte?
Am besten telefonisch, die Nummer ist: 030 75 00 840 0. Ansprech-Partnerin ist Jasmin Dieringer.

Angebote in Leichter Sprache

Für Gruppen gibt es Führungen und Seminare in Leichter Sprache. Ein Seminar ist ein besonderer Kurs für Gruppen, wo Sie selbst etwas machen können. Die Führung dauert ungefähr 1,5 Stunden. Das Seminar dauert ungefähr 2,5 Stunden. Wir machen viele Pausen.
Bitte sagen Sie bei der Anmeldung, ob Sie eine Führung oder ein Seminar wollen. Für die Führung und das Seminar müssen Sie sich sehr früh anmelden. Ungefähr 4 Wochen vor dem Termin.

Führungen

In der Führung laufen Sie durch die Ausstellung. Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin von der Erinnerungs-Stätte erzählt etwas über die Geschichte des Ortes.

Sie sehen viele Fotos und Sachen von früher. Zum Beispiel: ein Hochzeits-Foto, eine Puppe oder ein Zimmer mit alten Möbeln. Die Sachen erinnern uns an die Menschen, die aus der DDR geflohen sind. Sie helfen uns zu verstehen, wie sie früher gelebt haben. Und wie sie sich gefühlt haben.

Sie können sich einen Termin für die Führung aussuchen. Für eine Führung müssen Sie sich früh anmelden. Ungefähr 4 Wochen vor dem Termin

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Außenführung in der Erinnerungs-Stätte Marienfelde
Außenführung in der Erinnerungs-Stätte Marienfelde

Fragen zu den Führungen

Wie lange dauert die Führung?

Langtext

Sie dauert 1 – 1,5 Stunden. Wir machen auch Pausen.

Was kostet die Führung?

Langtext

Schülerinnen und Schüler müssen nichts bezahlen. Erwachsene zahlen 3,50 €, ermäßigt 2,50 € pro Person.


Ermäßigt sind: Studenten und Studentinnen, Auszubildende, Menschen, die Arbeitslosen-Geld 2 bekommen, Menschen mit einem Behinderten-Ausweis,
Asyl-Bewerber, Menschen, die einen Berlin-Pass haben

Wie melden Sie sich an?

Langtext

Am besten telefonisch. Die Nummer ist: 030 75 00 840 0. Ansprech-Partnerin ist Jasmin Dieringer.

Seminar in Leichter Sprache

Ein Seminar ist ein besonderer Kurs für Gruppen, wo Sie selbst etwas machen können. Im Seminar gehen wir in die Dauer-Ausstellung. Hier lernen Sie Geschichten von DDR-Flüchtlingen kennen.


Wir überlegen zusammen:
Warum verlassen Menschen ihr Zuhause?

Wir fragen uns:
Was macht die Menschen traurig, wenn sie ihr Land verlassen?
Worauf freuen sie sich, wenn sie in einem anderen Land ankommen?

Am Ende können alle einen kleinen Koffer bemalen. In den Koffer packen wir Sachen, die uns in unserem Leben wichtig sind.

Sie können sich einen Termin für das Seminar aussuchen. Für ein Seminar müssen Sie sich früh anmelden. Ungefähr 4 Wochen vor dem Termin.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Seminargruppe in der Erinnerungs-Stätte Marienfelde
Seminargruppe in der Erinnerungs-Stätte Marienfelde

Fragen zu den Seminaren

Wie lange dauert das Seminar?

Langtext

Es dauert 2,5 Stunden. Wir machen viele Pausen.

Was kostet das Seminar?

Langtext

Schülerinnen und Schüler müssen nichts bezahlen. Erwachsene zahlen 5 €, ermäßigt 3 € pro Person.

Ermäßigt sind: Studenten und Studentinnen, Menschen, die Arbeitslosen-Geld 2 bekommen, Menschen mit einem Behinderten-Ausweis, Asyl-Bewerber, Menschen, die einen Berlin-Pass haben

Wie melden Sie sich an?

Langtext

Am besten telefonisch. Die Nummer ist: 030 75 00 840 0. Ansprech-Partnerin ist Jasmin Dieringer.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

East Side Gallery

Die East Side Gallery

Die East Side Gallery liegt in der Mühlenstraße in Berlin-Friedrichshain. Hier war die Berliner Mauer. Hier war Berlin geteilt. Es war auch geteilt an vielen anderen Stellen. Hier war die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin. Die Grenze war eine hohe Mauer. An der East Side Gallery haben Künstler an die Mauer gemalt. Von über 100 Künstlern aus über 20 Ländern. Die Bilder können Sie hier sehen.
Für Gruppen gibt es Führungen in Leichter Sprache. Die Führung dauert ungefähr 1 Stunde. Wir machen viele Pausen.
Für die Führung müssen Sie sich sehr früh anmelden. Ungefähr 6 Wochen vor dem Termin.

Die East Side Gallery
Die East Side Gallery

Gedenk-Stätte Günter Litfin

Die Gedenk-Stätte Günter Litfin

Die Gedenk-Stätte Günter Litfin ist in einem alten Wachturm. Er liegt in der Kieler Straße in Berlin-Mitte.
Früher waren dort Grenz-Soldaten. Sie haben aufgepasst, dass keiner aus der DDR flieht.
Im Wachturm wird die Geschichte von Günter Litfin erzählt. Er wollte aus der DDR in den Westen fliehen. Er war der zweite Mensch, der an der Mauer gestorben ist.

Die Gedenkstätte Günter Litfin
Die Gedenkstätte Günter Litfin

Check-Point Charlie

Der Check-Point Charlie

Berlin war früher geteilt, in Ost- und West-Berlin. Dazwischen war eine Mauer. Der Check-Point Charlie war der bekannteste Übergang an der Berliner Grenze.

Dieser Ort ist für die Geschichte von Deutschland sehr wichtig. Deshalb bereiten wir hier eine neue Ausstellung vor. 

Der Checkpoint Charlie
Der Checkpoint Charlie

Parlament der Bäume

Das Parlament der Bäume

Das Parlament der Bäume liegt am Schiff-Bauer-Damm in Berlin-Mitte.

Die Berliner Grenze teilte Berlin mit einer Mauer von 1961 bis 1990 in Ost- und Westberlin. Ben Wagin hat das Parlament der Bäume 1990 gegründet. Es liegt auf der früheren Grenze.

Es ist ein Ort zum Gedenken. Hier wird an die Menschen gedacht, die gegen die DDR waren und an der Grenze gestorben sind.

Im Parlament gibt es Kunst. Zum Beispiel Bilder. Es gibt auch viele verschiedene Bäume und Pflanzen. Hier kann man über Umwelt nach-denken.

Das Parlament der Bäume
Das Parlament der Bäume

Die Standorte der Stiftung Berliner Mauer

Die Gedenkstätte Berliner Mauer

Die Gedenk-Stätte Berliner Mauer

Ein Bild der heutigen Gedenkstätte

Zur Seite der Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Erinnerungs-Stätte: Not-Aufnahme-Lager Marienfelde

Die Erinnerungs-Stätte Not-Aufnahme-Lager Marienfelde

Ein Bild der Erinnerungs-Stätte: Not-Aufnahme-Lager Marienfelde

Zur Seite der Erinnerungs-Stätte Not-Aufnahme-Lager Marienfelde
Die East Side Gallery

Die East Side Gallery

Ein Bild der East Side Gallery

Zur Seite der East Side Gallery
Die Gedenkstätte Günter Litfin

Die Gedenk-Stätte Günter Litfin

Ein Bild der Gedenk-Stätte Günter Litfin

Zur Seite der Gedenk-Stätte Günter Litfin
Der Checkpoint Charlie

Der Checkpoint Charlie

Ein Bild vom Checkpoint Charlie

Zur Seite vom Checkpoint Charlie
Das Parlament der Bäume

Das Parlament der Bäume

Ein Bild des Parlaments der Bäume

Zur Seite des Parlaments der Bäume
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